FC KESTENHOLZ Juniorenlager

Lagerbericht Tag 5, Mittwoch 22.07.2026

Beim Start in den Tag begleitete uns die musikalischen Klassiker „Back in Black“ und „Thunderstruck“. Mit verschlafenen Gesichtern, einem guten Frühstück und nach der gewohnten Morgenroutine, machten wir uns auf den Weg zum Training. Die Trainings waren hart, intensiv und alle Junioren gaben ihr Bestes. Leider musste ein Junior verletzungsbedingt in das Spital gefahren werden. Glücklicherweise ist alles halb so schlimm und es handelt sich scheinbar „nur“ um eine Prellung. An dieser Stelle wünschen wir gute Besserung. Auch bei einigen B-Junioren forderten die harten Trainings der Fussball-Expertengruppe rund um Jan Robin und Mike ihren Tribut, so konnten Lenny, Ilia und David das heutige Training nur teils oder gar nicht absolvieren. Auch hier hoffen wir, dass es sich um kleinere Blessuren handelt… Es stellt sich die Frage ob die Trainings zu hart oder die Junioren zu schwach sind. Zum Mittag essen gab es Chnöpfli mit Poulet und Rüebli. Das Küchenteam bekam beim Vorbereiten des Teiges für die Chnöpfli wie schon im letzten Lager die Unterstützung des Küchentigers Röbu „Bober“ Anderegg. Trotz dieser Mithilfe war das Essen vorzüglich… So konnte am Nachmittag gestärkt die Reise in die Appenzeller Badi angegangen werden. Wo geplanscht, gespielt und zum Teil Klettertalente entdeckt wurde. So entpuppte sich Mättu Eng als halber Tarzan und kletterte in einer Eleganz, die seines Gleichen sucht, den Turm im Wasser der Badi hinauf. Nach der Rückkehr in die Unterkunft stand das Nachtessen an, es gab gegrillte Wurst und übriggeblieben Chnöpfli oder Älplermagronen. Am Abend konnten die Nationen wiederum auf Punktejagt gehen. In verschiedenen Spielen konnten sie sich mit den hochtalentierten, brutal trainierten Trainern messen. So zogen Mättu Stalder und Dinu Karrer die Junioren beim Seilziehen in den Dreck. Päscu, Remo, Adi und Dino setzen ein als Rennen gedachtes Memory in einen gemütlichen Spaziergang um, ganz nach dem Motto „Work smart, not hard“. Haller und Simon B. bewiesen ihrerseits Raffinesse und machten das angedachte Fangis auf einem Feld, welches so gross war, dass man sich kaum aus dem Weg gehen konnte. Mättu Eng und Thomi Uebelhard setzten sich fast immer beim Pantomimen erraten durch, und falls dies für einmal nicht der Fall war und eine Niederlage drohte, wurde mutmasslich beim Aufschreiben geschummelt. Nun sind die Kinder erschöpft und glücklich zu Bett gegangen und wir lassen den Abend ausklingen in einer gemütlichen Runde.

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